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Das Hotel Bergidyll in Andermatt war unser diesjähriges Domizil. Unser Sommertourenwart Willi hatte diesmal die Wanderung zur Rheinquelle rausgesucht. Sie begann am Oberalppass auf 2.044 m, wo wir unsere Fahrzeuge parkten. In steilem Aufstieg ging es bei idealem Wanderwetter direkt auf den Pazolastock mit 2.740 m, was gleichzeitig Tageshöchstpunkt und erste Rast war. Von hier hatten wir beste Sicht ins Rheintal Richtung Disentis und Sedrun, rüber zum Sustenpass, die Gletscher des Maigels und Basodino leuchteten in der Ferne. Vom Pazolastock ging es wieder abwärts über den Fil Tuma, einem kurzen Gradstieg, zur Baldushütte auf 2.503 m, wo wir uns an einem Bayli stärkten. Von dort ging es weiter abwärts zu unserem Tagesziel, dem Lai da Tuma/Tomasee auf 2.345 m, dem Ursprung des Rheins, der von hier 1.320 km bis zu seiner Mündung zurücklegt. Nach einer kurzen Rast ging es über stark abschüssige Almen zurück zum Oberalppass. Glockengeläut von den Kühen begleitete unseren Abstieg, scharfer Geruch von Ziegen ließ uns schneller gehen, Türkenbund, Weißer und Blauer Eisenhut oder rot leuchtende Alpenrosen standen am Wegesrand. Kräftiger Motorradlärm schallte vom Oberalppass, wohl eine unter Motorradfahrern besonders beliebte Bergstrecke. Die am nächsten Tag geplante Tour oberhalb von Disentis fiel buchstäblich ins Wasser. Wir beschlossen einen vorzeitigen Aufbruch. Bei strömendem Regen in Luzern legten wir eine kurze Kaffepause ein und waren bereits zum abschließenden Mittagessen im Kanderner Ochsen.

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Bilder
Blick vom Pazolastock gen Nordosten,
die ganze Truppe, Lai da Tuma,
an der Rheinquelle und Blick nach Sedrun

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