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DSCN0090aUnser bisher weitester und auch längster, 4-tägiger Ausflug führte uns nach Kastelruth in Südtirol. Der kleine Ort auf 1.060 m Höhe bietet oben auf der Seiser Alm 80 km Langlaufstrecken und auf den unendlichen Weiten der Sella Ronda Abfahrtslauf von 42 km. Am späten Nachmittag erreichten wir unser ausgesprochen komfortables Hotel Sonnenhof, die Zeit reichte noch für eine Erkundung der Ortschaft und der Verkehrsverbindungen hoch zur Seiser Alm und ins Grödner Tal.

Am Freitag fuhr die 6 Personen starke Langlaufgruppe mit dem Bus hoch zum Langlaufzentrum Compatsch und machte dort auf der bestens präparierten Loipe zum Ritsch und weiter die Panorama- und Jochloipe zum Spitzbühl und wieder zurück. Insgesamt 32 km wurden zurückgelegt. Die Alpingruppe fuhr mit dem Bus nach St. Ulrich und startete dort hoch zur Seceda auf 2.518 m. Hier begann ein absolut zusammenhängendes Ab und Auf, stets auf Höhen zwischen 1.500 m und 2.500 m, über St. Christina, Wolkenstein, Corvara, Arabba, Pordoi und Sella Joch zurück nach Wolkenstein, St. Chistina und St. Ulrich, fast 6 Stunden ununterbrochene Fahrt auf Ski oder in Bergbahnen. Für beide Gruppen war es ein berauschender Tag mit Bilderbuchwetter, hervorragender Fernsicht und optimalen Schneebedingungen. Es war wenig Betrieb auf den Strecken, man konnte sich so richtig austoben.

Am 2. Tag begab sich die ganze Gruppe auf die Seiser Alm und wieder bei optimalen Bedingungungen machten wir die Tour vom Compatsch zum Hartl auf 1.835 m und wieder zurück, knapp 28 km Gesamtstrecke und auf dem Hinweg ständig das Panorama von Geislerspitzen, Sella-Massiv, Langkofel und Plattkofel, auf der Rücktour das Schlern-Massiv mit der markanten Santnerspitz vor Augen. Eigentlich war diese Tour noch schöner als die vom Vortag. An beiden Tagen ging es am späten Nachmittag ab in die Hotelsauna, anschließend zum vortrefflichen Nachtessen und später zum Gemeinschaftshock bei gutem Lagreiner. Die Rückfahrt führte am letzten Tag wie auf dem Herweg über den Brenner, Innsbruck, Arlberg und St. Gallen. Leider war es nur eine kleine Gruppe von 10 Mann und einer Frau, aber keiner der Teilnehmer bereute die sehr weite Anreise.

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